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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Heike Polzin

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heike Polzin : 05.06.08

Durch so genannte Kopfnoten die persönliche Entwicklung von Schülerinnen und Schülern fördern

SPD-Abgeordnete Polzin: Verordnung nach einem angemessenen Zeitraum evaluieren In der heutigen Plenardebatte über den Antrag der Fraktion DIE LINKE „Verordnung über die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens überarbeiten“ erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Heike Polzin:
„Ich rufe dazu auf, die geplante Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens mit viel Fingerspitzengefühl zu diskutieren. Die Intention der vorliegenden Verordnung ist es, Schülerinnen und Schüler nach Kriterien wie Ausdauer, Sorgfalt Teamfähigkeit und Hilfsbereitschaft zu bewerten und sie so dazu anzuregen, mehr Verantwortung für ihr Arbeits- und Sozialverhalten zu übernehmen. Letztlich wollen wir dadurch die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler fördern und ihnen den Start in das berufliche und gesellschaftliche Leben außerhalb der Schule erleichtern.
Laut einer Online-Umfrage des NDR befürwortet über 70 Prozent der Befragten die Einführung von so genannten Kopfnoten. Die Anhörung im Bildungsausschuss dazu im Mai hat im Übrigen gezeigt, dass es unter den Experten gleichermaßen Befürworter und Gegner der neuen Verordnung gibt und dass letztlich niemand in die Zukunft blicken und voraussagen kann, wie sie sich im Einzelnen auswirkt.
Anstatt weiter im Nebel zu stochern plädiere ich deshalb dafür, die Verordnung wie vorgesehen im August einzuführen, sie jedoch nach einem Testzeitraum von etwa zwei Jahren zu evaluieren und dann gegebenenfalls anzupassen.“