. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Dr. Norbert Nieszery

nieszery_norbert

  • Fraktionsvorsitzender

Ausschüsse:
  • Mitglied im Finanzausschuss
Sprecher für:
  • Medienpolitik
  • Kirchenpolitik
  • Bundeswehrpolitik

Telefon: 0385 525 2391
Telefax:
0385 525 2601


Wahlkreis:

  • WK Güstrow II

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Anke Brandt

18273 Güstrow
Neue Wallstr. 4

Telefon: 03843 77 33 88
Telefax: 03843 77 35 26

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Norbert Nieszery : 12.08.11

Die Mauer ist die deutlichste Manifestation von Unfreiheit!

Dr. Norbert Nieszery: Groteske Debatte innerhalb der LINKEN völlig unverständlich

Anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus am 13. August 2011 erklärte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery:

„Die Mauer, die am 13. August 1961 errichtet worden war, ist rund 28 Jahre später von den Menschen in der DDR durch eine gewaltlose Revolution zu Fall gebracht worden. Die Mauer war schwerstes Unrecht. Eine Mauer, die das eigene Volk einsperrt, ist die deutlichste Manifestation von Unfreiheit. Eine Regierung, die auf ihre eigenen Bürger schießen lässt, aus dem einzigen Grund, weil sie das Land verlassen wollen, ist unmenschlich und hat sich selbst jeglicher Legitimation beraubt. Daran gibt es nicht das Geringste schönzureden. Insofern ist die groteske Debatte über die historische Bedeutung des Mauerbaus innerhalb der LINKEN für uns Sozialdemokraten völlig unverständlich. Ein Teil ihrer Mitglieder glaubt wohl immer noch im Ernst, dass durch die Mauer der Frieden gesichert worden sei. Solange es dem Vorsitzenden der LINKEN nicht gelingt, innerhalb seiner Partei einen Konsens darüber herzustellen, dass der Mauerbau verurteilen ist, sollte er sich mit öffentlichen Ratschlägen zurückhalten.“