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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Heinz Müller

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heinz Müller : 18.05.11

Die kommunale Selbstverwaltung in M-V hat Zukunft!

Heinz Müller: Nicht nur die Einnahmeseite, sondern auch die Ausgabenseite betrachten!

Zum Thema der Aktuellen Stunde „Kommunale Selbstverwaltung braucht Zukunft“ stellte der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heinz Müller, die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung heraus:

„Die kommunale Selbstverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern hat Zukunft, dafür steht die SPD-Fraktion! Um sie zu stärken, haben Landesregierung und Koalitionsfraktionen zahlreiche Gesetze in dieser Legislatur eingebracht und verabschiedet. Dazu gehören das Finanzausgleichsgesetz, die Kommunalverfassung, das Kreisstrukturgesetz und das Kommunale Ausgleichsfondsgesetz, mit denen Anpassungen an die demografische und finanzielle Situation der Kommunen vorgenommen wurden. Auch die Arbeit der Enquete-Kommission, deren Abschlussbericht in der Juni-Sitzung des Landtags beraten wird, richtet seine Empfehlungen auf die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung der Kommunen aus.“

„Selbstverständlich ist an den Haushaltsschieflagen einiger Gemeinden nichts zu beschönigen, aber die aktuelle Mai-Steuerschätzung zeigt, dass sowohl Land als auch Kommunen allmählich aus dem Tal der Wirtschaftskrise herauskommen“ so Müller weiter.

Es komme aber darauf an, nicht nur die Einnahmeseite, sondern auch die Ausgabenseite der Kommunen zu betrachten. Hier sei der Bund in der Verantwortung, der immer mehr Kosten im Sozialbereich auf die Kommunen abwälzt. Diese seien von vielen Kommunen kaum noch zu verkraften.