. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Heinz Müller

mueller_heinz

  • Parlamentarischer Geschäftsführer

Ausschüsse:

  • Mitglied im Innenausschuss

Sprecher für:
  • Kommunalpolitik

Telefon: 0385 525 2313
Telefax: 0385 525 2601


Wahlkreis :

  • WK Uecker-Randow I


Wahlkreismitarbeiterin:

Ellen Hildebrandt

17309 Pasewalk
Am Markt 8

Telefon: 03973 44 11 81
Telefax: 03973 44 11 82

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Heinz Müller : 05.01.11

Bund muss Kosten für Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung tragen

Heinz Müller: Entlastung der Kommunen von Sozialausgaben und Stärkung der Einnahmen dringend notwendig!

Die SPD-Landtagsfraktion befasste sich heute auf ihrer Klausurtagung mit der Finanzsituation der Kommunen. Die kommunale Finanzsituation ist geprägt durch strukturelle Defizite, die daher rühren, dass die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben immer weiter auseinander klafft. Zu den Ergebnissen der Diskussion erklärte heute der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heinz Müller:

„Wir werden beim Bund darauf dringen, dass die Einnahmebasis der Kommunen gestärkt wird. Die seit einem Jahr tagende Gemeindefinanzkommission muss jetzt endlich zu einem tragfähigen Ergebnis kommen und darf nicht länger durch die Streitereien zwischen FDP und CDU auf Bundesebene blockiert werden. Unsere Forderungen sind klar: Die Gewerbesteuer darf auf keinen Fall abgeschafft werden, und wir lehnen auch einen von Kommune zu Kommune unterschiedlichen Hebesatz bei der Einkommensteuer ab. Weitere Steuersenkungen und Sparpakete zu Lasten der Kommunen darf es nicht geben. Stattdessen müssen die Kommunen bei den Sozialausgaben entlastet werden: der Bund muss seinen Anteil an den Kosten der Unterkunft für Hartz IV-Empfänger und bei der Finanzierung von Krippenplätzen erhöhen. Die SPD-Fraktion fordert den Bund darüber hinaus auf, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung vollständig zu übernehmen. Nur so können unsere Kommunen ihre wichtigen Aufgaben langfristig verlässlich finanzieren!“