Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.Das Dokument finden Sie hier.

Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.
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Dr. Norbert Nieszery: Mobile Bürgerdienste stehen für effiziente und bürgernahe Verwaltung
Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion M-V begleitet heute seinen Amtskollegen aus Brandenburg, den SPD-Fraktionsvorsitzenden Ralf Holzschuher, auf seiner Sommerreise. Beide informierten sich in der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft über das dort im Aufbau befindliche Modellprojekt „Mobile Bürgerdienste“. Die Sommerreise von Ralf Holzschuher steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wie Brandenburg den demografischen Wandel gestaltet. Vom 1. bis 10. August besucht Ralf Holzschuher dazu vorbildliche Projekte im ganzen Land sowie im Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern.
Die Gemeinde Feldberger Seenlandschaft gliedert sich in 27 Ortsteile und erstreckt sich über 200 km². Für viele Menschen, gerade für ältere, kranke oder behinderte Bürger ist auf Grund eingeschränkter Mobilität der Besuch der Verwaltung oft mit erheblichem Aufwand verbunden. Mit den „mobilen Bürgerdiensten“ kommt die Verwaltung deshalb künftig zu den Menschen.
Ralf Holzschuher erklärte dazu: „Die mobilen Bürgerdienste sind eine tolle Sache. Vor allem ältere Menschen brauchen durch sie in den meisten Fällen den langen Weg zur Verwaltung nicht mehr auf sich nehmen. Künftig erhalten sie in ihren Ortsteilen eine qualifizierte Beratung. Auch der persönliche Kontakt zwischen Bürgern und Verwaltung wird durch das künftige Angebot deutlich besser gepflegt als zuvor.“
Dr. Norbert Nieszery ergänzte: „Ich freue mich, dass wir unseren brandenburgischen Nachbarn ein interessantes Modellprojekt hier in Mecklenburg-Vorpommern zeigen können, mit dem wir auf den demografischen Wandel reagieren. In Zukunft wird es darauf ankommen, angesichts sinkender Staatseinnahmen die Verwaltung so effizient und trotzdem so bürgerfreundlich wie möglich zu gestalten. Die mobilen Bürgerdienste weisen hier den richtigen Weg.“