. .

Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Abonnement


Newsletter
Pressemitteilung


Empfange HTML?

Dr. Norbert Nieszery

nieszery_norbert

  • Fraktionsvorsitzender

Ausschüsse:
  • Mitglied im Finanzausschuss
Sprecher für:
  • Medienpolitik
  • Kirchenpolitik
  • Bundeswehrpolitik

Telefon: 0385 525 2391
Telefax:
0385 525 2601


Wahlkreis:

  • WK Güstrow II

 

Wahlkreismitarbeiterin:

Anke Brandt

18273 Güstrow
Neue Wallstr. 4

Telefon: 03843 77 33 88
Telefax: 03843 77 35 26

Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Norbert Nieszery : 06.11.09

9. November 1989: Friedliche Revolution und Beginn einer neuen Zeitrechnung

Dr. Norbert Nieszery: Wir können stolz sein auf das, was wir erreicht haben!


Aus Anlass des historischen Datums, an dem sich der Tag des Mauerfalls zum 20. Male jährt, erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende, Dr. Norbert Nieszery:

„Vor 20 Jahren haben die Bürgerinnen und Bürger der DDR ungeheuer viel Mut bewiesen und zugleich Augenmaß, Größe und Verantwortungsbewusstsein an den Tag gelegt. Wie leicht hätte aus der friedlichen eine blutige Revolution werden können! Mich beeindruckt bis heute das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die diesen Umsturz mit gewaltlosen Mitteln erkämpft haben. Die Menschen, die durch das SED-Regime ihrer Freiheit und ihrer demokratischen Mitbestimmungsrechte beraubt worden waren, haben sich aufgelehnt und ihre Rechte eingefordert. Damit haben sie nicht nur ihre eigene Freiheit gewonnen, sondern wesentlich dazu beigetragen, dass im weiteren Verlauf der Geschichte der Kalte Krieg beendet wurde. Die Staatsmacht der DDR war militärisch weit überlegen, und die Bürgerinnen und Bürger hatten nichts als ihre Überzeugungen, ihren Glauben und das Recht auf ihrer Seite – und trotzdem oder deswegen haben sie gesiegt. Der 9. November 1989 zeigt auf sehr nachdrückliche Weise, dass es sich lohnt zu kämpfen, sich einzusetzen, sich zu engagieren gegen Ungerechtigkeit, Willkür und Unfreiheit. Die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR können stolz sein auf das, was sie erreicht haben!“