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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

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Dr. Norbert Nieszery

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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Geschrieben von: Dr. Norbert Nieszery : 01.09.09

1. September 1939: Beginn des zweiten Weltkriegs

Dr. Norbert Nieszery: Abschreckende Mahnung auch für die nachfolgenden Generationen

Heute vor 70 Jahren marschierten deutsche Soldaten in Polen ein. Dies war der Beginn des Zweiten Weltkriegs, der in den größten Vernichtungsfeldzug mündete, den die Welt bis dahin erlitten hatte. Anlässlich dieses Jahrestages erklärte der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery:

„Die Verbrechen der Nationalsozialisten, die am 1. September 1939 Polen überfielen und damit Europa und die Welt in einen grausamen Krieg trieben, sind in ihrem Ausmaß und in ihrer Brutalität einzigartig. In der Folge dieses Krieges wurde Deutschland geteilt. Seit fast 20 Jahren gehen die beiden Teile Deutschlands nunmehr einen gemeinsamen Weg als weltoffener demokratischer Rechtsstaat und spielen eine konstruktive Rolle in der europäischen Gemeinschaft. Gedenktage wie der 1. September erinnern uns aber daran, die deutsche Vergangenheit als abschreckende Mahnung für gegenwärtiges und künftiges politisches Handeln präsent zu halten. Auch die nachfolgenden Generationen müssen Verantwortung dafür übernehmen, dass sich die Gräuel des Nationalsozialismus niemals wiederholen können. Bis heute überschatten die Verbrechen der Nazis die Beziehungen zwischen Polen und Deutschland. Als unmittelbares Nachbarland zu Polen sind wir in Mecklenburg-Vorpommern daher aufgerufen, künftig in noch engerer Zusammenarbeit mit den polnischen Nachbarn die Aussöhnung zu gestalten und so unserer historischen Verantwortung gerecht zu werden.“