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Koalitionsvertrag 2011 bis 2016

Koalitionsvereinbarung2011-2016Am 22. Oktober 2011 haben Parteitage von SPD und CDU den Entwurf eines Koalitionsvertrages für die Jahre 2011 bis 2016 bestätigt.

Das Dokument finden Sie hier.

Leitbild "Neue Energiepolitik für M-V"

LeitbildNeueEnergieAm 3. März 2011 hat die SPD-Landtagsfraktion M-V ihr Leitbild "Neue Energiepolitik für Mecklenburg-Vorpommern" vorgestellt. Hier finden Sie das Dokument als Kurzfassung und in der Komplettfassung als PDF-Datei zum Download.

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Pressemitteilung


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Gemeinsam für den Schutz der Demokratie

Erklaerung2011
Am 4. Oktober 2011 haben die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine gemeinsame Erklärung für den Schutz und die Weiterentwicklung der Demokratie abgegeben.

Den Wortlaut und das Dokument finden Sie hier.
 

Aktuelle Stunde befasst sich mit 10-Punkte-Programm der Landesregierung

Werfwismar
Bereits am Dienstag letzter Woche hatte die Landesregierung ihren 10-Punkte-Plan für Wirtschaft und Kommunen verkündet, während der Finanzausschuss am Donnerstag über ein 60-Mio.-Euro-Darlehen für die Wadan-Yards-Werften im Land entschied. Heute nun war der Kampf gegen die Auswirkungen der Konjunkturkrise Thema der Aktuellen Stunde im Landtag.
/* = 8) { var so137825 = new SWFObject("/flash/flvplayer.swf?rev=1.1", "swf-flvvideo137825", "360", "1", "8", "#ffffff"); so137825.addParam("allowScriptAccess", "sameDomain"); so137825.addParam("quality", "high"); so137825.addParam("wmode", "transparent"); so137825.addVariable("flv_file", "/media/Videos/57to1-borchert-schulte.flv"); so137825.addVariable("domid", "swf-flvvideo137825"); so137825.write("div-flvvideo137825"); } /* ]]> */ Auf Vorschlag der Sozialdemokraten hat der Landtag heute eine Aktuelle Stunde zum Thema "Wirtschaft stärken - Investionen sichern" bestritten. Dabei hat SPD-Ministerpräsident Erwin Sellering bestätigt, dass das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern auch ein weiteres Konjunkturprogramm des Bundes tatkräftig unterstützen wird. In seiner Rede warnte er davor, die Lage weder zu beschönigen noch zu dramatisieren. Die Ausgangslage in Mecklenburg-Vorpommern sei nicht schlecht. Das Hauptziel müsse derzeit sein, rasch zu handeln, um Arbeitsplätze zu sichern. Er bestätigte die Aussagen seines Vorredners, dem SPD-Finanzexperten Rudolf Borchert, der darauf hingewiesen hatte, dass sich das Land zwar kein eigenes Konjunkturprogramm leisten könne, aber dennoch im Rahmen seiner Möglichkeiten beherzt eingegriffen habe, um gesunde und wettbewerbsfähige Unternehmen zu erhalten und damit deren Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Borchert lobte insbesondere, dass das Landesprogramm sich eng an bereits erfolgreich erprobten Grundregeln für konjunkturelles Krisenmanagement orientiert habe: So habe man erstens schnell und zum richtigen Zeitpunkt reagiert, zweitens hätte man die Hilfen zielgenau ausgerichtet und drittens seien die Maßnahmen zeitlich begrenzt, was bedeute, dass das Pogramm nicht zu einer dauerhaft steigenden Verschuldung führen und somit das Ziel der Konsolidierung nicht gefährden werde.

Die Opposition tat sich erwartungsgemäß schwerer mit einer positiven Bewertungs des 10-Punkte-Programms der Landesregierung. Helmut Holter (DIE LINKE) attestierte dem Programm viel Symbolik und Psychologie, während FDP-Fraktionschef Michael Roolf den löchrigen Schirm des Bundes kritisierte, auf den sich das Land verlasse.

Die Liberaldemokraten mussten sich allerdings auch Kritik von der Koalition wegen ihrer Haltung zum Werftenkredit über 60 Mio. Euro gefallen lassen. SPD-Wirtschaftsexperte Jochen Schulte warf Roolf und seinen Fraktionskollegen vor, die Bedeutung der maritimen Industrie für das Land nicht begriffen zu haben, als sie dem Kredit im Finanzausschuss ihre Zustimmung verweigerten. Ansonsten würdigten auch Schulte und sein CDU-Fachkollege Wolgang Waldmüller das Programm, auch wenn man angesichts der Lage selbstverständlich keine Wunder erwarten dürfe.